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Daniel´s Seniorenbibel

                                                                

Guten Tag,

diese Homepage ist ganz bewusst der älteren Generation gewidmet.

Die Themen sind verschieden, von diversen geriatrischen Erkrankungen bis zur Sterbebegleitung. Auch werden diverse Formulare vorgestellt wie die "Betreuungsvorsorgevollmacht" , die "Patientenverfügung" , dann eine sogenannte  "Bestattungsvorsorge" weiter wird ein Formular vorgestellt für eine "Biografiearbeit". Die Biografiearbeit ist so wichtig wenn der Fall einer Demenzerkankung eintretet oder wenn palliative Pflege (Sterbebegleitung) notwendig wird. Mit einer gut geführten Biografiearbeit erhält der Patient eine qualitativ hochwertige Pflege wovon beide Seiten provitieren - der Pflegebedürftige und der Pflegende.

Desweiteren wird über das Thema " Sexualität im Alter " berichtet.

Dazwischen etwas zum auflockern gibt es diverse Spruchgalerien. Auch wird das Thema angesprochen " wenn der Todesfall eingetreten ist " was ist zu beachten, wichtig und notwendig.

Die Entscheidung gehe ich in ein Heim oder bleibe ich zu Hause die findet hier auch Platz, daneben das ganz brisante Thema " Altersarmut "

Sie sehen, es gibt soviel wichtiges was man einfach auch einmal offen und ohne Hemmungen ansprechen muss.

Auf der Seite Kontakt / Impressum finden Sie ein Kontaktformular, darüber dürfen Sie jederzeit mit mir Kontakt aufnehmen, wenn Sie Fragen zu irgendeinem Thema haben, tun Sie das bitte ohne Scheu, denn es gibt keine " dummen Fragen "

Nehmen Sie sich Zeit auf dieser Seite, machen Sie auch Ihre Angehörige und Freunde auf diese Seite aufmerksam - warum ? fragen Sie vielleicht, das erkläre ich Ihnen gerne:

Auf dieser Seite werden Themen wie das Thema Tod, Sexualität im Alter , Ikontinenz und weitere Themen die allesamt gerne zu "Tabuthemen" erklärt werden ganz offen und ehrlich ohne Hemmungen angesprochen,  ganz natürlich erklärt,  so wie einem realistischen der Menschen  der Schnabel gewachsen ist, der es nicht weiter als mit den Füßen auf den Boden gebracht hat, aber auf ehrliche Art und Weise.

Vielleicht erreichen Sie so die bitternotwendige Offenheit in Ihrem engen Umfeld über diese Themen offen und ohne überflüssige und störende Schamgefühle zu reden und somit für eine Klarheit zu sorgen die dann, wenn sie erfolgt ist ein ganz bestimmtes Gefühl in Ihnen allen aufkommen lässt, nämlich den ACHA MOMENT, jetzt fühle ich mich freier und einfach besser, kann viel mehr zulassen was mir bisher fremd, schmutzig, krank, doof, blöd, abnormal oder was weiß ich noch alles war..... ganz schnell merkt man nämlich, dass man kein anderer Mensch als sein Gegenüber ist, weder schlechter noch besser und dass das auch gut so ist. Meine lieben Besucher, glauben Sie mir, ich spreche und schreibe Ihnen das hier aus Erfahrung, Erfahrung an und mit mir selbst:

(ich hatte ein  sehr konservative Erziehung wo alles nach aussen stimmen musste - wie es innen ausssah hatte nicht zu interessieren, nur Gleichdenkende waren gute Menschen und Menschen mit dem selben Parteibuch und der selben Religion, alles andere war schlecht, Abschaum und nicht respektwürdig, durfte als Kind auch nur mit Kinder von " gleichgesinnten Eltern " spielen ) gelernt was Leben und Menschlichkeit heißt und bedeutet und wie schön und angenehm das ist, hab ich  leider erst mit schon fast 30 Jahren in Aachen lernen und erfahren dürfen. Die Mentalität und der Umgang der Menschen untereinander haben mir das erst langsam ermöglicht, es war ein harter aber fairer und vor allem ein sehr fruchtbarer Lernprozess für mich.

All das konnte ich dann meinen Patienten vorleben, nahebringen diese haben soviel davon provitiert, dass sie regelrecht teilweise einen neuen Lebensprozess durchlebten, sogar teilweise schon in einer palliativen Lebensphase. Nicht nur meine Arbeit alleine, sondern mein Umgang mit den Patienten, meine Offenheit , aber respektvolle Offenheit mit ihnen, ihnen das Gefühl vermitteln sie haben in mir Pfleger, Freund, Nachbar, Geliebter, Papa, Sohn, alles rundum das hat meine Arbeit mit ihnen so wertvoll gemacht. Wenn ich einen Patienten gehen lassen musste dann hat das weh getan und ich hatte auch immer den Mut zu zeigen das es weh tut da ich immer versucht habe mit meinen Patienten auf Augenhöhe zu leben und zu kommunizieren,  das geht mit dem notwendigen Respekt auch noch bei fortgeschrittener Demenz, glauben Sie es mir und der Patient spürt es auch wenn er sich nicht mehr standesgemäss artikulieren kann...

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Ihr

Daniel-Thomas Müller

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